Unterkategorie

Suchbegriff: Wirtschaftspolitische Maßnahmen der Regierung

Der Artikel analysiert das Wiederaufleben des Neomerkantilismus im globalen Handel und hebt dabei Chinas Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar sowie die protektionistische Zollpolitik der Trump-Regierung hervor. Er untersucht, wie dieser Nullsummenansatz, der an den Merkantilismus des 17. und 18. Jahrhunderts erinnert, internationale Spannungen hervorruft und zu einer Fragmentierung der Weltwirtschaft führen könnte. Der Artikel warnt davor, dass der Neomerkantilismus ohne umsichtiges Management zu einem größeren Konflikt eskalieren könnte, und schlägt vor, dass multilaterale Abkommen ähnlich den Handelsrahmenwerken nach dem Zweiten Weltkrieg eine Lösung bieten könnten.
Der aggressive Druck von Präsident Trump auf die Federal Reserve, die Zinsen zu senken, bedroht die Unabhängigkeit der Zentralbank und könnte zu einer höheren Inflation, einem geringeren Vertrauen der Anleger in US-Staatsanleihen, einem weiteren Anstieg des Goldpreises und einer steigenden Staatsverschuldung führen. Experten warnen, dass politische Einmischung die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik untergraben und Anleger zu alternativen sicheren Häfen wie Gold treiben könnte.
China hat sein BIP-Wachstumsziel von 5 % für 2025 erreicht, was in erster Linie auf die starke Exportleistung zurückzuführen ist, die die schwachen inländischen Investitionen und den schwachen Konsum ausgeglichen hat. Während sich das Wachstum im vierten Quartal verlangsamte, trieben die Exporte die Wirtschaft trotz zunehmender wirtschaftlicher Herausforderungen und anhaltender Handelsspannungen dazu an, das Jahresziel der Regierung zu erreichen.
Chinas Wirtschaft wuchs im vierten Quartal 2025 langsamer, erreichte aber dennoch das Jahresziel der Regierung von rund 5 % Wachstum, wobei starke Exporte die schwachen inländischen Investitionen und den schwachen Konsum ausglichen. Der Artikel beleuchtet die gemischte Entwicklung und die sich abzeichnenden Herausforderungen für Chinas Wirtschaft zu Beginn des Jahres 2026.
Der Jahresbericht von Oxfam zeigt, dass die Zahl der Milliardäre weltweit gestiegen ist und ihr Vermögen im letzten Jahr um 16 % auf einen historischen Höchststand von 18,3 Billionen US-Dollar gewachsen ist. Der Bericht hebt die extreme Vermögensungleichheit hervor und zeigt, dass die 12 reichsten Menschen mehr Vermögen besitzen als die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung. In Deutschland gab es einen deutlichen Anstieg der Milliardäre, sodass das Land nun weltweit an vierter Stelle steht. Oxfam äußert sich besorgt über den politischen Einfluss der Superreichen und fordert eine höhere Besteuerung von extremem Reichtum durch höhere Spitzensteuersätze und eine Milliardärssteuer.
Der jährliche Ungleichheitsbericht von Oxfam offenbart eine extreme Konzentration von Reichtum: Das Vermögen der Milliardäre stieg bis 2025 auf 18,3 Billionen US-Dollar, wobei die 12 reichsten Personen mittlerweile wohlhabender sind als die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung. Der Bericht hebt absurde Vergleiche hervor, die zeigen, dass Elon Musk in 4 Sekunden so viel verdient wie eine durchschnittliche Person in einem Jahr und dass die vier reichsten Milliardäre mehr wert sind als der gesamte weltweite Viehbestand zusammen. Die Analyse zeigt, dass das öffentliche Vermögen schrumpft, während private Vermögen dramatisch ansteigen.
Die Drohung von Präsident Trump, acht europäischen Ländern 10 % Zölle aufzuerlegen, sollte den USA der Kauf Grönlands verwehrt werden, dürfte die Finanzmärkte unter Druck setzen und die Spannungen im Handelskrieg erneut anheizen. Experten sagen voraus, dass die Märkte die Woche mit einer risikoaversen Haltung beginnen werden, wobei europäische Verteidigungsaktien potenziell profitieren könnten, während sichere Anlagen wie Gold eine steigende Nachfrage verzeichnen dürften. Die Situation bedroht die transatlantischen Beziehungen und die Stabilität der NATO, wobei die EU-Länder angesichts mehrerer geopolitischer Krisen Vergeltungsmaßnahmen vorbereiten.
Chinas Wirtschaft hat ihr offizielles Wachstumsziel von 5 % für 2025 erreicht, wobei das Wachstum im vierten Quartal bei 4,5 % lag und damit leicht über den Erwartungen der Analysten lag. Allerdings sieht sich die Wirtschaft mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert, darunter eine sich verlangsamende Wachstumsrate, eine anhaltende Immobilienkrise, die die Binnennachfrage schwächt, und ein beschleunigter Bevölkerungsrückgang mit einer Geburtenrate, die einen historischen Tiefstand erreicht hat. Die demografischen Herausforderungen setzen das Rentensystem unter Druck und erschweren die Bemühungen zur Ankurbelung des Binnenkonsums, trotz der starken Exportleistung trotz der US-Zölle.
Chinas Wirtschaft wuchs im vierten Quartal 2025 mit 4,5 % so langsam wie seit drei Jahren nicht mehr, obwohl ein Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar erzielt wurde. Die schwache Binnennachfrage, rückläufige Immobilieninvestitionen, sinkende Einzelhandelsumsätze und der beschleunigte Bevölkerungsrückgang führen zu strukturellen Herausforderungen. Während die Exporte trotz der Handelsspannungen mit den USA weiterhin stark sind, prognostizieren Ökonomen für 2026 eine weitere Abschwächung der Wirtschaft mit Wachstumsprognosen von etwa 4,4 bis 4,8 %.
Die deutsche Bundesregierung hat ein neues Förderprogramm für Elektroautos eingeführt, das privaten Käufern bis zu 6.000 Euro gewährt, wobei Haushalte mit geringerem Einkommen und Familien mit Kindern höhere Zuschüsse erhalten. Das Programm zielt darauf ab, die Umwelt, die europäische Automobilindustrie und Haushalte zu unterstützen, die sich sonst keine Elektrofahrzeuge leisten könnten. Das Gesamtbudget beträgt drei Milliarden Euro für etwa 800.000 Fahrzeuge.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.